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03.04.2012 / 12:50 | Ort | Bad Endorf | Diverses | Editorial
Editorial - Mit eiserner Hand…
    Bild wurde überspielt von: Redaktion MMP Editorial des Herausgebers der MMP zum Thema Enteigungen und zum Rathaus Bad Endorf im Allgemeinen

Eine „echte Herausforderung“ ist es schon, dieses monatliche Heimatzeitungs- „Gesülze“ das man seit vier Jahren ertragen muss. Glaubt unsere Bürgermeisterin eigentlich selbst noch was ihr da (vor)geschrieben wird? Ist ihr eigentlich bewusst, dass sie gezielt Bürger brandmarkt, die lediglich von ihrem Recht „Nein“ zu sagen Gebrauch machen, und sie damit ins gesellschaftliche Abseits stellt. Und das wegen eines schlecht geplanten Kreisverkehrs, den in dieser Form eigentlich keiner will?

Sie spricht davon, dass „den Interessen der Eigentümer Rechnung getragen wurde“. Tatsache ist, dass das Rathaus, trotz konstruktiver Vorschläge der betroffenen Eigentümer, um kein Jota von der ursprünglichen Planung abgewichen ist, dass der Grundstückstausch eindeutig zum Nachteil der Anwohner ist, dass die vorgeschlagene neue Einfahrtssituation eine deutliche Verschlechterung darstellt.

Da werden Verkehrssimulationen vorgestellt, deren Datengrundlage nicht nachprüfbar ist. Eine Planung wird durchgepeitscht, obwohl die Simulation immer wieder Staus zeigt. Alternativen werden nicht erwogen, zweite Meinungen sind nicht gefragt. Man tappt wieder einmal in Fördergeld-Falle. „Wir müssen, wir müssen…. sonst….“ Hauptsache es wird gefördert, egal ob es gut ist.

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Kann man den Fähigkeiten dieser Verwaltung und der politischen Führung überhaupt noch vertrauen, nach den Planungsdesastern in der neuen Mitte, nach dem REWE-Fassaden Kasperltheater, nach manipulierten Verkehrsgutachten (Postverkehr bei REWE), nach der Kanalgebührenkatastrophe, nach drei Millionen Euro Brandschutzproblematik in den Thermen?

Jetzt stürzt sich das Rathaus auch noch in ein völlig ergebnisoffenes Enteignungsverfahren, das viele Endorfer erschrocken zusammenzucken lässt. Das ist das echte „Wir-Gefühl“, die „Lebensqualität durch Nähe“, der Wohlfühlort, zusammengehalten durch „Ramadama“ und Miss Kampenwand/Brotzeit Peinlichkeiten, frei nach dem Motto: „Mit eiserner Hand jagen wir Bad Endorf zu seinem Glück“



von: Redaktion MMP

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        ALLE BEITRÄGE VON: Redaktion MMP    Kommentare

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Kommentare bisher (1)
  • 04.04.2012 - 22:11 - 5104 | Ende
    Nichts Neues unter der Sonne
    Im evangelischen Gesangbuch habe ich eine Liedstrophe aus dem Jahr 1561 (!!!) entdeckt:
    Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt, will niemand Wahrheit hören; die Lüge wird gar fein geschmückt, man hilft ihr oft mit Schwören; dadurch wird Gottes Wort veracht', die Wahrheit höhnisch auch verlacht, die Lüge tut man ehren.
    Sonstiger Kommentar überflüssig.






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