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 Mitmachpresse 
EDITORIAL: Wahlk(r)ampf in Bad Endorf in voller Fahrt. Achtung!! Crash-Gefahr!!
Die Bad Endorfer möchtegern Lokalpolitiker zeigen mal wieder ihr wahres Gesicht. Außer Bürgermeisterin anpinkeln keinen Plan. Und von wem kommts? Vom Obermanipulator, dem Schreckgespenst aus dem Bayerischen Wald, unserm Zerstörer `Agent Orange` dem Ent-Lauber. Mit einem Handstreich macht er fast ein ganzes Gremium zum Gespött....

Aber was ist passiert?
Der Reihe nach....

Martin Lauber taucht aus der politischen Versenkung auf und formt im Hand(Hals)umdrehen eine Koalition der Verlierer. Wie macht er das nur?
Vermeintlich gestärkt bringt Lauber am 25. November beim Landratsamt Rosenheim eine Beschwerde gegen Bürgermeisterin Laban ein, in der er ihr illegale Wahlwerbung in ihrem Bürgermeisterbrief vom November 2019 vorwirft. Anlass war folgende Passage in dem insgesamt acht Din A4 Seiten umfassenden Bericht:



Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
die Zeit vergeht wie im Fluge und am 15.03.2020 ist wieder Kommunalwahl. Anlass genug Ihnen heute mitzuteilen, dass ich mich auch in Zukunft als Ihre Bürgermeisterin gerne engagiert für den Fortschritt in unserer Marktgemeinde einsetze. Ich stelle mich zur Wiederwahl und freue mich, wenn Sie mir Ihr Vertrauen weiterhin schenken.


In der Folge werden wichtige aktuelle Themen der Marktgemeinde beschrieben. Wie z.B. Schulneubau, Kreuzung Kirchplatz, Kita Neubau, bezahlbarer Wohnraum, Moorbad etc.

Wer den Bürgermeisterbrief nochmal lesen will, kann dies unter folgendem Link tun:

www.bad-endorf.de

Die Antwort des Landratsamts erfolgte am 19.12.2019


Das Landratsamt schreibt, dass die Veröffentlichung des Bürgermeisterbriefs ...[nicht in die `heiße Phase` des Wahlkampfes]... falle, da wegen des zeitlichen Abstands zum Wahltermin eine ...[Auswikung auf das Wahlergebnis ausgeschlossen]... werden könne. Die Bürgermeisterin wurde darauf hingewiesen ihre Öffentlichkeitsarbeit ...[mit zunehmender Nähe zum Wahltermin ...... entsprechend einzuschränken]...


Die Odyssee geht weiter


Trotz dieser klaren Abweisung der Beschwerde, trudelt jetzt (20. Januar) folgender, von allen Gemeinderäten, inkl. der Ortsreferentin Andrea Stein, außer ABE, unterschriebene Antrag im Rathaus ein:

Antrag auf Offenlegung der Kosten des letzten BGM-Briefs und private Begleichung dieses Betrages, da der Inhalt Wahlkampfwerbung enthält
Der Bürgermeisterinnenbrief, der ab dem 20.11.2019 per Hauswurfsendung an alle Haushalte im Gemeindegebiet verteilt wurde, ist Wahlkampfwerbung von Frau Doris Laban, die schon in den ersten Absätzen offen darum bittet, bei der Kommunalwahl 2020 wiedergewählt zu werden. Dies wurde auch von der Kommunalaufsicht mit dem Schreiben vom 19.12.2019 bestätigt.
Deshalb stellen wir den überfraktionellen Antrag, dass die Entstehungskosten dieses vermeintlichen Bürgermeisterbriefs offengelegt werden. Hierzu gehören: ? Stunden, die von öffentlich angestellten Mitarbeitern für die Erstellung des Briefs verwendet wurden ? Druckkosten ? Kosten der Verteilung per Post an alle Haushalte im Gemeindegebiet
Des weiteren stellen wir den Antrag, dass die Gesamtkosten von der BGM privat übernommen werden, da Wahlkampfwerbung nicht aus öffentlichen Kassen und von Steuergeld finanziert werden darf.

unterzeichnet von:
Dr. Maren Weigand, Josef Meder, Andrea Stein, Alois Kurfer, Klaus Unverdorben, Alois Reif, Eduard Huber, Züleha Düzenli, Alois Loferer, Bettina Scharold, Franz Hierl, Gerhard Schloots, Christof Schlaipfer, Josef Moosbauer, Walter Kindermann, Roland Legat, Georg Mitterer, Wolfgang Kirner


Besonders hervorzuheben ist hier der Satz: `Dies wurde auch von der Kommunalaufsicht mit dem Schreiben vom 19.12.2020 bestätigt`

Wie hat Lauber es geschafft all diese Unterschriften, nach dieser Antwort des Landratsamtes, auf diesen schwachsinnigen Antrag zu bekommen? Da gibt es nur eine logische Vermutung. Sie sind wohl ausgeschmiert worden und haben die Antwort des Landratsamts nie zu Gesicht bekommen. Hätten Sie gewusst was drin steht, wäre den meisten der Wahnwitz klar geworden.

Was ist nun zu tun???


NIX!!!!
Denn mit dieser Aktion entlarven sich alle Unterzeichner als unverantwortliche, rücksichtslose sog. Lokalpolitiker, die nicht das Wohl des Ortes, sondern nur persönliche Angriffe und die Diffamierung der amtierenden Bürgermeisterin im Sinn haben. Ob man mit solchen intriganten Spielchen das Vertrauen der Wähler und damit Wählerstimmen gewinnt ?...... Na ja!


#BadEndorf #Wahlkampf #Laban #Kommunalwahl

Redaktion
KOMMENTARE
01)  - Christoph Wunder 27.02.2020,14:16
Nach meiner Meinung hat er nicht gefehlt, unser Behörden Widersacher.
Was war denn los mit dem selbsternannten „Großen Macher“?
Durch unglaubwürdige Medienpräsenz verlor er seine Führungspräsenz
und erreichte letztendlich seine politisch/gesellschaftliche Impotenz.
Aber jetzt ist er wieder da mit schwachsinnigem Pressezauber,
unser im Amt verschimmelter Polit- Urlauber.

Aus seinem Geschreibsel erkenne ich schon die noch nicht überwundene Wahlverlust Frustration.
Das Geschriebene ist meiner Meinung sehr flach
und hört sich an wie das Wiehern eines um`s Gnadenbrot winselnden alten Wallach.
Drum lieber „Ruderer“ präg Dir eines ein:
„Nur KÖNNER können MACHER sein“.
Er hat sich einen neuen Stallmeister gesucht, der es statt mit Kripperlbau plötzlich mit hoher Politik versucht.
Nun wenn man es mit eigener Kraft und demokratischem Defizit nicht schafft,
sucht man auch in Eggstätt wo man dann bei der FDP was gefunden hat.
Die 5 + 12 stehen nun auf der Bewerberliste für den Gemeinderat.
Liebe Bürger glaubt, wenn man es Euch erzählt, so trickreich wird sonst nur in Thüringen gewählt.

Mit Ehrlichkeit und Transparenz harmoniert er kaum mit seiner Stallknecht Truppe.
Diese Fraktionsvorstands Populisten spucken doch nur ihren polemischen Schleim in des Wählers Suppe.
Ein Städteplaner welcher 2010 für die Katharinenheimstrasse eine vernichtende Verkehrsanalyse erstellt,
sieht 9 Jahre später im selben Gebiet Verkehrsmäßig eine unproblematische, heile Welt.
Da schlaumeiert ein kinderloser, lediger Pensionist was gut für Bad Endorfs pädagogische Zukunft ist.
Ein kritischer Lehrer der Mathematik, zeigt im Fußgängerbereich vor Kindern sein unfallgefährdendes Fahrrad Geschick.
Es folgt vom Bürger ein berechtigt mahnendes Wort, das wischt er einfach mit einem Stinkefinger fort.
Die Fraktionsvorsteherin stimmt Öffentlichkeitswirksam für den Schulhausneubau,
aus Ihrer gleichzeitig geleisteten Unterschrift zum Bürgerbegehren werden ehrliche Bürger wirklich nicht schlau.
Als Zweite Vorsitzende im Moorbadverein bringt sie sich gerne mit Falschmeldungen ein.
Wen wundert’s dass sich diese Falschinformation in öffentlichen Schreiben entwickelt zu Hetze und Hohn.

Und wenn man nun noch in die Vergangenheit schaut, vor der Zukunft Bad Endorfs einem wirklich graut.
Sollen solche Stillhalte und kleine Schritte Fraktionen uns Endorfer mit Fortschritt-, Neuplanung- und Finanz-Abbau belohnen.
Ein Blick in meine Wahlunterlagen der Vergangenheit sehr viele Sprechblasen der Gewählten zeigt. Umgehungsstraße / Kreisel / Moorbad / Kanal / Ortsmitte und so mancher für die Bürger sehr wichtige Plan, fing ein Vierteljahrhundert vor 2014 an.
Nur leider sind unsere Verantwortlichen in ihrem Geltungszwang so versessen
dass sie ihre Worte von damals bewusst allzu gerne vergessen.
Um der vermeintlich Mächtigste im Ort zu sein verlässt man einfach seine Herden.
Versucht es hier, versucht es dort, verbaler Deckmantel:

„Ich tu`s für`d Menschen und für`n Ort“.

„Das Schulhaus wollen die nun nur Sanieren“, egal wenn Sie den Mittelschulsprengel riskieren.
Anstatt miteinander die Weichen zu stellen wollen die den Fortschritt fällen.
2014 hatten wir ein 2,5 Millionen Euro Aktienpaket, heute dort eine Verzehnfachung auf 25 Millionen Euro steht. Diese Summe weckt Begehrlichkeiten, worüber konkret nicht nur die Grünen streiten.
Wahre Leistungen werden verkannt, mit dümmlichen Anträgen zielführende Arbeit gebannt.
Willst ein Gemeinde Oberhaupt bleiben musst über deine Arbeit im Ortsblatt schreiben.
Denn nicht Kompetenz sondern Medienpräsenz ist gefragt, wenn es auch nichts über die erbrachte Leistung sagt.

So endet, mit einem klaren Ausruf, hier mein Faschingsgedicht:
„Seid vorsichtig und glaubt den Dummschwätzern nicht“.
Faschings- Satire 2020
Chris WUNDER

  





 

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